Freitag, 29. November 2013

Adventskalender

Der 1.Advent steht vor der Tür und ich denke mir nur: Schon wieder. Um mir und euch hoffentlich auch die Adventszeit ein klein wenig schöner zu machen, poste ich im Advent jeden Tag etwas. Lasst euch überraschen ;)
Parallel dazu hoffe ich natürlich, dass ich es schaffe auch längere Artikel zu anderen Themen schreiben, das kann ich aber nicht versprechen, denn wie ihr vermutlich alle wisst ist die Vorweihnachtszeit auch eine sehr anstrengende Zeit, voll mit irgendwelchen Terminen.
Jetzt aber noch was Anderes: Kollegah hat um sich für 1 Million (!!!) Facebookfans zu bedanken, einen sehr geilen Freetrack auf seinem neuen YouTube Channel veröffentlicht: Armageddon


Unvergessliche Personen

So mein erster Post, einer hoffentlich langen Reihe Personen, die ich inspirierend finde, die etwas beeindruckendes geschafft haben oder die einfach nur ein interessantes Leben haben bzw. hatten.
Als erstes:

                            Woody Allen   

Wenn ich den Namen Woody Allen höre, habe ich seine Europa-Serie vor Augen: Angefangen mit Vicky Cristina Barcelona, über Midnight in Paris, bis To Rome with Love. Aber Woody Allen ist ja schon lange als Filmregisseur und auch als Schauspieler tätig. Angefangen hat alles vor fast 78 Jahren: 

Quelle: celebritynetworth.com
Woody Allen wurde am 1. Dezember 1935 als Allen Steward Konigsberg in New York geboren.
Er fing schon auf der High School an Gangs für Zeitungen und später auch für Entertainer zu schreiben. Um diese Zeit beschloss er sich Woody Allen zu nennen. Er wurde bekannter und zog mit seiner damaligen Frau Harlene Rosen nach Manhattan. Dort stieg er zum Drehbuchautor von verschiedenen Shows auf und wurde 1957 sogar für den Emmy nominiert.
 Seine Ehe ging in die Brüche und er fing an Theaterstücke zu schreiben. Er wollte Stand-Up-Comedien werden, was am Anfang noch scheiterte. Nach und nach erschuf er aber den intellektuellen, schüchternen Charakter den er in seinen Filmen selbst verkörpert und wurde so zum Geheimtipp.
1965 drehte er seinen ersten Film Was gibt's neues, Pussy, um die Zeit lernte er auch seine zweite Frau Louise Lasser kennen, die er 1966 heiratete, von der er aber 1971 schon wieder geschieden wurde.
Von 1965 an drehte er Filme, die sich bis 1975 vor allem durch skurrile Komik auszeichneten. 1971, 1973 und 1980 veröffentlichte er Kurzgeschichten, die sich der gleichen skurrilen Komik bedienten, wie die Filme.
Ab ungefähr 1975 ersetzte er die Komik seiner Filme durch Dramatik und ließ seine jeweiligen Lebenspartnerinnen die weibliche Hauprolle spielen. Als aber seine damalige Lebensgefärtin Mia Farrow (Übrigens früher eine wunderschöne Frau) Nacktfotos ihrer Adoptivtochter Soon-Yi Previn  findet, gerät er in Bedrängnis und gibt ein Verhältnis zu Soon-Yi zu. In einem Prozess verliert er 1993 das Sorgerecht für die beiden gemeinsamen Adoptivkinder.
1997 heiraten er und Soon-Yi.
Er hat bis heute in einer Vielzahl an Filmen, in fast allen Genres, mitgewirkt. Auch hat er mehrere Theaterstücke produziert und mehrere Bücher veröffentlicht und hat so zur kulturellen Gut einen beeindruckenden Teil beigetragen.

Jetzt noch der Trailer zu meinem Lieblingsfilm von ihm: Vicki Cristina Barcelona

Sonntag, 17. November 2013

Vorblick

So ein kleiner Vorblick, auch um mich zu motivieren, das dann auch wirklich zu machen.
Ich möchte nach und nach immer wieder zwischendurch von Leuten aus verschiedenen Bereichen berichten, von denen ich hoffe, dass sie nie vergessen werden. Als die ersten werden das vermutlich Woody Allen, Marilyn Monroe, Loriot und auch wenn es ihn nie wirklich gegeben hat James Bond sein. Je nachdem wie das ankommt würden immer wieder über neue Personen berichtet werden.
Ich möchte auch bald wieder was nähen und würde euch dann hier berichten, was es geworden ist und euch Fotos zeigen.
Sonst ist es natürlich immer möglich, dass ich spontan noch Sachen poste :)

Montag, 11. November 2013

Regen, Wind, Nebel... Es ist Herbst.


Der Herbst hat ja durchaus schöne Seiten, leider zeigt er diese die letzten Tage nicht wirklich.
Deshalb dachte ich zeig ich euch mal ein paar Sachen mit denen sich das Wetter doch gleich besser ertragen lässt.Ein wenig Farbe, wasserfeste Sachen und das Wetter ist einem auf einmal egal...


Mantel von Louche, gesehen bei Zalando
Blouson Jacke von Dreimaster, gesehen bei Zalando
Mantel von Dreimaster, gesehen bei Zalando
Gummistiefelette von Tretorn, gesehen bei Zalando
Regenschirm von Guiness Shop Fulton, gesehen bei Amazon
Regenmantel von Derbe, gesehen bei Zalando
Gummistiefeletten von Blackfox, gesehen bei Gummistiefelprofi
 
Regenschirm von Oertel, gesehen auf Regenschirme







Samstag, 2. November 2013

Musik

So und noch ein Lied, dass ich im Moment super gerne höre:


Update - Reisen

So es ist ja schon eine Weile her, dass ich geschrieben habe, ich war viel weg. Am Montag fängt die Schule wieder an und dann ist es leider erstmal vorbei mit den Reisen. Jetzt aber erstmal ein kurzer Bericht von den beiden Orten, an denen ich war:

Odessa
Odessa ist eine noch sehr junge Stadt, sie ist erst etwas über 200 Jahre alt, dafür aber mit rund 1 Million Einwohner schon sehr groß. Sie liegt in der Ukraine direkt am Schwarzen Meer. In Odessa, sowie auch in der restlichen Ukraine, wird hauptsächlich Russisch gesprochen.

Als wir frühmorgens mit unserem Reisebus in die Stadt fuhren, kam mir die Stadt unglaublich hässlich vor. Überall sind große Blockhäuser, ähnlich den Plattenbauten in Deutschland, nur größer. Es war noch oder schon erstaunlich viel los und trotzdem kam es mir sehr einsam und grau vor. Aber schon nach unserer ersten Stadterkundung, fing die Stadt, für mich an, zu leben. Ich sah das positive der Hochhäuser, die ganz golden schimmern, wenn die Sonne langsam untergeht, die Menschen die ganz offen den Kontakt suchen, die wunderschöne Innenstadt, das Meer...
Für mich war diese eine Woche dort so toll, wir haben so viel erlebt, wir waren im Ballet in diesem wunderschönen Operhaus, wir waren im Meer schwimmen und das trotz der nicht mehr sommerlichen Temperaturen, wir haben die Stadt erkundet. Das war für mich unglaublich schön.
Ich würde jedem empfehlen mal nach Odessa zu fahren, da der Osten einfach eine so andere, aber doch so schöne Kultur und Mentalität hat.


 
 




Ostsee: Wismar
Die zweite Ferienwoche war ich noch mit meiner Familie in der Nähe von Wismar, wo wir auch öfters waren. 
Die Gründung Wismars wird auf 1226 geschätzt, urkundlich wurde die Stadt das erste mal 1229 erwähnt. Von da an wurde sie auch stetig größer und wurde auch schon nach wenigen Jahren Mitglied der Hanse. Heute ist Wismar immer noch eine wichtige Seestadt, mit einem großen Holzhafen und der großen Werft ''Nordic Yards Wismar''. Die Einwohnerzahl Wismars beträgt rund 44.000. Die wunderschöne Altstadt von Wismar, mit den gothischen Backsteinkirchen und den vielen alten Backsteinhäusern, gehört seit 2002 zum UNESCO Welterbe.



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